Pflasterklinker richtig pflastern.

Was in jedem Fall beachtet werden sollte:

  • Der Unterbau bzw. Oberbau muss tragfähig, standfest, frostsicher und wasserdurchlässig sein.
  • Für das Pflasterbett hat sich Brechsand der Körnung 0 bis 5 mm bewährt (ca. 5 cm in verdichtetem Zustand).
  • Die Pflasterklinker müssen mit mindestens 3mm Fuge verlegt werden.
  • Die verlegte Fläche muss sofort mit Brechsand eingestreut und eingefegt werden!
  • Anschließend wird dann mit Brechsand 0 bis 2 mm eingeschlämmt. Unmittelbar danach muss die Fläche abgerüttelt werden.
  • Das Abrütteln sollte mit einem Plattenrüttler mit Neoprenschuh und geringer Unwucht erfolgen.
  • Abschließend muss die Pflasterfläche noch mehrmals mit Sand abgestreut werden (bis zur endgültigen Schließung aller Fugen).
  • Vor Benutzung der Pflasterfläche sollte diese einige Tage Ruhe haben, um sich endgültig zu verfestigen. Dann erst den überschüssigen Sand abfegen.
  • Die Oberflächenentwässerung muss durch ausreichendes Gefälle (mindestens 2,5%) sichergestellt sein.
  • Klinkerpflaster muss vor Verschmutzung durch Bindemittel, Kunstdünger und Salz geschützt werden. Dies gilt insbesondere für überdachte Flächen.
  • Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann sich ein leichter Grauschleier auf der Pflasterfläche bilden. Dieser verschwindet durch die natürliche Reinigung von selbst wieder.

Mehr zu den Eigenschaften der Bockhorner Pflasterklinker finden Sie außerdem in der Rubrik „Qualität.“

Pflasterverbände

Die verschiedenen Pflasterverbände.
Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten lassen Bockhorner Pflasterklinker immer wieder neu und immer wieder anders aussehen. Je nachdem, welcher Verband sich vor Ort anbietet oder welche Wirkung erzielt werden soll.
Die beliebtesten Möglichkeiten rund um Haus und Garten hier auf einen Blick.

Halbsteinverband

Halbsteinverband

Block- oder Parkettverband

Block- oder Parkettverband

Keperverband

Keperverband

Diagonalverband

Diagonalverband